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Als Vorlage und Inspiration diente die Maze-Vorlage von GM. Als Spielfigur "Pospos" marschiert man durch Labyrinthe und versucht den Ausgang zu erreichen. Den Weg bahnt man sich durch verschieben von Steinen, einsammeln von Kristallen (blockierende Steine verschwinden, wenn man alle Kristalle eingesammelt hat) etc. frei. Dabei gibt es noch die an sich harmlosen Kreaturen, die "Chuchuks", welche einen beißen wenn man sie berührt.
Das Spiel hat 60 Level. Auf dem Weg durch die 6 Szenarien sammelt Pospos allerlei wertvolle Gegenstände ein.
Pospos ist passiv. Er kann lediglich laufen, Steine verschieben sowie Teleporter und Schlüssel benutzen. Weder er noch die Chuchuks greifen sich aktiv gegenseitig an. Ist ja auch ein Kinderspiel.![]()
Der Schwierigkeitsgrad ist bewusst leicht gehalten. Auch wenn man mehrere Leben hat, so kann man jedes Level beliebig oft neu starten. Man kann Level überspringen, dies kostet aber 5000 Punkte und wirkt sich entsprechend auf die Highscore-Liste aus.
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Pospos ist ein netter aber tolpatschiger Weltraumhänder. Auf dem Weg zu seiner Heimat gerät sein Raumschiff in einem Gebiet voller Meteoriten außer Kontrolle und Pospos muss notlanden. Dummer Weise öffnet er bei der Landung den Schleudersitz und er wird von seinem Raumschiff getrennt. Zwischen ihm und dem Raumschiff verstreuen sich viele wertvolle Gegenstände, Schmuck, Münzen und die wichtigen Energiekristalle.
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Der Spieler beginnt bei grünen Hecken, geht durch eine Wüste, durch Höhlen, einer Burg an der Bergspitze, Schneelandschaft um am Ende von Wäldern sein Raumschiff zu finden.
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Das Spiel wird von meiner Frau und mir für unsere Kinder entwickelt. Ein Freund von mir hilft ab und an ein wenig mit. Mein älterer Sohn (5 Jahre) ist der "Cheftester". Außerdem hat mir das Forum hier schon einige male geholfen.
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Vielleicht die wichtigsten Informationen für GMler. Die Auflösung liegt lediglich bei 800*600 Bildpunkten. Die Musik besteht aus XM-Sounds welche mit Audiere abgespielt werden. Es gibt eine Profilverwalltung bei der bis zu 6 Profile erstellt werden können. Eine Autosave-Funktion speichert immer am Level-Anfang. Da die Level relativ klein sind, gibt es keine weitere Speicherfunktion.
Da die Zielgruppe meist noch nicht lesen kann, werden alle Textmeldungen von Pospos vorgelesen. In den Einstellungen kann man Musik, Soundeffekte und Sprachausgabe jeweils an und ausschalten. Die Einstellungen werden für jedes Profil extra abgespeichert, womit dann jeder Spieler seine eigenen Einstellungen besitzt.
In der (offline) Highscoreliste kann jeder Spieler weiter auf steigen. Das heißt, dass ein Name nur einmal eingetragen und bei neuer, höherer Punktzahl der Name weiter nach oben geschoben wird. Man kann den Profilnamen auch umbenennen. In dem Fall wird der auch der Name in der Highscore umbenannt.
Gesteuert wird das ganze Spiel, incl. Menüs, nur mit der Tastatur. Das Spiel hat ein passendes Intro, alle 10 Level zeigt eine Karte den aktuellen Standort von Pospos an.
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Dieser Beitrag wurde bereits 19 mal editiert, zuletzt von »Yamm« (7. Mai 2010, 13:38)
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Meine Meinung.Ach, ich kann mich mauge und Benni nicht anschließen - ich finde ein Spiel für Kinder muss nicht im Augenkrebsformat aktueller 3D-Disneyproduktionen daherkommen bloß um "freundlich" zu wirken.


Schade, wieso eigentlich?Eine Demoversion wird es nicht geben.
Schön ausgedrückt und das trifft es ziemlich gut. Meine eigentliche Zielgruppe sind meine Kinder und die können es immer spielen. Der Rest muss halt warten bis es fertig ist.weil 3-7 jährige nicht vorm pc sitzen und auf demos warten
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